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Nachdem ich über 40 Jahre als Psychologischer Psychotherapeut tätig war, habe ich Ende Juni 2019 meine Praxis einer jungen Kollegin übergeben. Die Arbeit als Psychotherapeut war für mich sehr erfüllend, und es fiel mir nicht leicht, sie zu beenden. Dadurch habe ich jedoch die Möglichkeit, mich verstärkt anderen Interessen zuzuwenden, und mit der angebotenen Gruppe setze ich den lang gehegten Plan um, etwas von dem weiterzugeben, was mir persönlich über Jahrzehnte wertvoll und hilfreich war. Ich habe mich intensiv mit dem Thema Meditation beschäftigt und an zahlreichen Seminaren und Klausuren teilgenommen. Dabei habe ich diverse Schulen und Richtungen, vor allem im Kontext des tibetischen Buddhismus, kennengelernt. Der wichtigste Lehrer war für mich Chögyam Trungpa, dessen "Shambhala Training" meiner Vorstellung von einer Meditationspraxis für Menschen unseres Kulturkreises am nächsten kommt. Wichtig waren für mich auch Osho Rajneesh, Chögyal Namkhai Norbu und Tsültrim Allione.






                                                                                                   
                                                                        




Gleichzeitig ist es für mich wesentlich, offen zu bleiben, ohne an vorgefassten Ansichten und Konzepten festzuhalten; deshalb bin ich kein Anhänger einer bestimmten Schule, sondern praktiziere das, was sich für mich in der persönlichen Entwicklung als besonders geeignet und weiterführend erwiesen hat.

























Frank Thomas Kirchner Blüte weiß Blüte gelb
W.K.
In den letzten Jahren habe ich mich zunehmend mit abendländischen geistigen und philosophischen Traditionen auseinandergesetzt, um festzustellen, dass es auch in unserer Kultur eine Fülle wertvoller Anregungen zu den zentralen Fragen der menschlichen Existenz gibt, und dass auch hier kontemplative und meditative Traditionen bestehen. Als Summe meiner persönlichen Erfahrungen betrachte ich die stille Meditation als eine für unser Alltagsleben besonders geeignete Praxis.